Muttersein

Muttersein - mein Weg zur perfekten Mutter


Vor über 13 Jahren wurde ich zum ersten Mal Mutter. Mein Kind war ein zufriedenes Tragling-Baby und ich war überzeugt, alles richtig zu machen. Bedürfnisorientiert erziehen, stillen nach Bedarf, tragen, Familienbett – für mich war klar: So funktioniert es. Und insgeheim urteilte ich über Mütter, bei denen es nicht so leicht lief.


Mein erstes Kind zeigte mir, wie schön Muttersein sein kann. Mein zweites Kind zeigte mir, dass ich nicht über andere urteilen sollte.


Nach einer harmonischen Hausgeburt kam mein zweites Kind auf die Welt – und man hat es direkt gehört. Trotz all meiner Überzeugungen, dass es mit den richtigen Hilfsmitteln, Tragen, Familienbett und Stillen nach Bedarf ein entspanntes Baby geben würde, war es beim zweiten Kind ganz anders. Der Babykörper war ihm einfach zu langweilig. Entweder weinte es oder schlief. Erst mit vier Monaten, als es begann, sich zu bewegen, wurde es leichter.


Zwei wunderbare Kinder, die mir viel über das Muttersein beigebracht haben.


Zur Kleinkindzeit der beiden arbeitete ich noch als Tagesmutter und zwischen Erschöpfung und der Rolle als Mutter für meine Kinder kam ich oft an meine Grenzen. Und ich war gefühlt nie die Mutter, die ich sein wollte. Nie gut genug für diese wundervollen Seelen. Oft gestresst und am Anschlag …


Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich mich, meine Arbeit am inneren Kind und mein Vertrauen darin, was die Kinder brauchen – nämlich eine authentische, liebende und präsente Mutter, nicht eine perfekte – die Kinder und mich selbst in den Mittelpunkt stellte. Wieder anfing, auf mich zu schauen und meinen Themen Beachtung zu schenken. Meine Ansprüche ans Muttersein herunterschraubte und mir meine Fehler verzieh.


Elf Jahre, nachdem ich zum ersten Mal Mutter wurde, durfte ich noch einmal von vorne anfangen. Eine Entscheidung, so klar und schön. Wieder mit einem bedürfnisorientierten Ansatz – dieses Mal jedoch auch bedürfnisorientiert mir selbst gegenüber.


Man kann ein Baby nicht zu viel tragen. Man kann einem Baby nicht zu viel Nähe geben, es nicht zu viel halten. Im Gegenteil.


Ich würde jederzeit wieder diesen Weg gehen. Sind es doch die schönsten Momente, mit einem Baby im Arm Pause zu machen – gerade wenn man weiss, wie schnell sie gross werden.


Ein Augenzwinkern und das Baby läuft. Dann zwinkert man noch einmal und hört gefühlt 100 Mal pro Tag „Warum?“. Noch ein Augenzwinkern und das Kind geht in die Schule …


Und genau in dem Moment, in dem du merkst, dass dein Baby über Nacht zum Kind und dann zum Teenager wurde, bin ich froh, dass ich den Weg von Nähe und Beziehung gewählt habe.


Und der Zeitpunkt, an dem ich eine perfekte Mutter wurde, kam nie – und wird auch nie kommen. Denn diesen Anspruch brauche ich nicht mehr.


Ich wurde eine gute Mutter ab dem Zeitpunkt, als ich meine Fehler akzeptieren konnte.


Meine Kinder brauchen keine perfekte Mutter, sondern jemanden, der authentisch ist. Jemanden, der seine Grenzen kennt, liebevoll ist und hilft, Wurzeln zu setzen, um sie später fliegen zu lassen. Jemanden, der im Leben nicht stehen bleibt, der seine Kinder akzeptiert und sie auf ihrem Weg begleitet.


Ich gehe meinen Weg und bin unendlich froh um meine Kinder, die mich auf diesem Abenteuer Leben begleiten.


Meine Kinder sind meine besten Lehrer. Mit ihnen darf ich wachsen, Fehler machen, lernen und lieben. Und genau darin liegt für mich das wahre Muttersein.

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Montagnachmittag

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Samstag ganztags

Seelenreading, Fernheilung und Lichtbilder




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3966 Chalais


Energetische Heilung

Wir befinden uns in einem Wandel des Bewusstseins. Der Aufstieg in die 5. Dimension und darüber hinaus lädt dich ein, dich an dein wahres Sein zu erinnern – an Liebe, Verbundenheit und innere Klarheit. In meiner Lichtarbeit begleite ich dich dabei, alte Energien loszulassen und dein inneres Licht im Einklang mit deiner Seele zu entfalten.

Energetische Heilung wirkt auf allen Ebenen des Seins: Körper, Geist und Seele ebenso wie Ahnenfelder, Tiere sowie Orte und Räume dürfen in Harmonie kommen. Alles geschieht zum höchsten Wohl und in deinem freien Willen. Du nimmst nur das an, was für dich stimmig ist.

Ich stelle keine Diagnosen und ersetze keine medizinische oder therapeutische Behandlung. Meine Arbeit dient der Aktivierung deiner Selbstheilungskräfte sowie der Rückverbindung von Körper, Geist und Seele.